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März und April    ~  ~

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Zwei kleine Kurse seit voriger Aktuelles-Seite

Die kommunale Landespensionskasse und Group 4 Falck arrangierten einen Kurs für uns, die wir die Gebäude in Grimstad Gemeinde in Stand halten. Themen waren Wasserschäden, Brandsicherheit, Einbruch und Wertsicherung. Viele interessante Details für Schallsicherung und vorbeugende Arbeiten.

Genauso interessant war ein zweitägiger Kurs veranstaltet von Knutsen Kinotechnik in Drammen. In Verbindung mit Praxis und dem Grundkurs in Kinotechnik bildet der Kurs eine gute Plattform für Kinomaschinisten. Die Vorleser gingen gründlich in Zusammenhänge ein, die in Klang und Bild zum Tragen kommen. Sie präsentierten die letzte Information über neue Lösungen, hatten Schwerpunkt auf vorbauenden Servicearbeiten und schafften eine gute Atmosphäre für Kontakt zwischen Technikern und Maschinisten, die ja die praktische Verantwortung für die Filmvorführung tragen.

Es kamen über 30 Maschinisten von Hammerfest im Norden, Fredrikstad im Südosten und Stord im Westen. Abends hielt der Marketingdirektor der Brauerei Aas einen Vortrag über Bierkultur und Brauen in der Gildehalle. Den dazugehörigen Kostproben folgten ein besseres Essen im Hotel und ein geselliges Zusammentreffen mit Kollegen bis in die späte Nacht. Am zweiten Tag war die Anwesenheitsrate etwas gesunken, aber die Vorträge waren wieder gut.

Ein Mann von Kinoton in Germering, Bayern, kam um über ihre Maschinen zu erzählen. Der XL-Audio-Repräsentant trug über Lautsprecher und Verstärker vor, überraschenderweise ohne seine Marken zu verkaufen; Das war ein positives Erlebnis. Eine gute Diskussion über Platzierung, Verkabelung und Resonanz kam in Gang. Der Kurs wurde mit einem großzügigen Lunch im neugebauten KinoCity abgeschlossen, mit anschließender Umschau in guten Kinosälen und dem großen Maschinenraum, und Demonstration von modernen Programmierungssystemen und anderen Verhältnissen, die direkt aus den feuchten Träumen eines Maschinisten zu kommen scheinen.

Ansonsten ist mein Arbeitstag in den früheren Aktuell-Seiten beschrieben.

* Link zur Website des Kurzfilmfestivales in der Animation

Bald: Sommer und Kurzfilmfestival!

Kunst

In den letzten Wochen war ich nicht in so vielen Galerien und Ausstellungen. Aber während eines kurzen Besuches in Stavanger besuchte ich das Rogaland Kunstmuseum zum ersten Mal. Das Museum hat über 70 Werke von Lars Hertervig. Von seinen rund 15 Gemälden, die an den Wänden hangen, hatte ich vorher nur drei gesehen. Die Werke sind typisch für das späte 19. Jahrhundert, aber in seinen Bildern ist oft etwas unwirkliches und lunarisches ... (War er vielleicht ein Mohnlutscher/Moßlutschka?)

Die Hauptausstellung war GRAS, Politik & Popp. Alle Originale in der GRAS-Mappe aus den Siebzigern waren gesammelt, und einige der bekanntesten Künstler waren mit mehreren Werken vertreten. Ich habe mich immer noch nicht daran gewöhnt, dass die wilden Roten jetzt stubenrein sind und in schweren, etablierten Institutionen ausgestellt werden. Es wird etwas leichter, wenn ich die Werke als reine Ausdrucksform sehe und versuche zu verstehen, welchen Einfluss sie auf die Ästhetik in norwegischer Malerkunst hatten.

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In der festen Ausstellung hängt eine richtige Auswahl von Bildern der Leute, die um die Mitte des vorigen Jahrhunderts tätig waren, die so genannte Zwischenkriegsgeneration. In den letzten Jahren wurde Reidar Aulie einer meiner Favoriten. Aber die Arbeiten von Thorbjørn Lie-Jørgensen und Erling Enger sind genau so spannend, beide neu für mich. Der Ausdruck liegt nicht so weit von Edvard Munchs Pferde- und Bauernbilder vom Anfang des Jahrhunderts.

Ansonsten ist Stavanger von Antony Gormleys Broken Column geprägt, 23 gleiche, rostrote Figuren über die ganze Stadt verteilt. Unter anderem bin ich in einem Stiegenaufgang von einem Parkhaus beim Silberhügel auf eine Figur gestoßen. (Und in amys coffeebar bekam ich einen fast perfekten Kaffee serviert.)

In der Kunstvereinigung Kristiansand bekam ich einige schöne Spitzbergenbilder von Lillen Dahll Vogt zu sehen, die sie nach einem Aufenthalt in der Kunsthütte in Ny-Ålesund in den Achtzigerjahren gemalt hat. Sie verwendete die leichten und zarten Farbtöne der Natur da oben, und ich begann mich wieder zurück zu sehnen.

PS!

Einer guten Website zu Folge soll in naher Zukunft viel Tolles am Himmel zu sehen sein. Schau rauf!

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